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Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation - Ein Update

Die als Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, kurz MIH, bezeichnete Mindermineralisation an Molaren und Schneidezähnen gibt noch immer viele Rätsel bezüglich ihrer Entstehung auf und ist zugleich mit besonderen therapeutischen Herausforderungen verbunden. Insbesondere MIH-Zähne höheren Schweregrades können für die betroffenen Kinder, aber auch die Eltern wegen ihrer Schmerzsymptomatik und optischer Auffälligkeiten eine Belastung darstellen. Bezüglich der MIH-Ätiologie konnte noch kein wissenschaftlich gesicherter Durchbruch erzielt werden. Hier besteht vor dem Hintergrund der allem Anschein nach zunehmenden MIH-Prävalenz hoher Forschungsdruck.

Fortschritte konnten hingegen bezüglich der Therapie von MIH-Zähnen erzielt werden, die vom Schweregrad der Strukturanomalie abhängt. Auch die oftmals auffällige Schmerz-Symptomatik dieser Zähne, die eine suffiziente Behandlung erschweren kann, lässt sich zumindest hinreichend beherrschen. Der Vortrag wird zudem darstellen, dass die typischen MIH-Hartsubstanzdefekte an allen Zähnen einschließlich der Milchzähne auftreten können. Damit trifft die ursprüngliche Definition, die sich auf spezifische Zähne bezieht, in dieser Ausschließlichkeit nicht mehr zu.

Die Wissenschaftlichen Abende können auch gern von Ihrem Team besucht werden!

Hinweise

Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich

Kursnummer:
89 ENDO
Termine:
Montag, 05.11.2018 , 20:00 - 21:30 Uhr
Punkte:
2
Zielgruppe:
Zahnärzte / Zahnärztinnen
Kategorie:
Wissenschaftlicher Abend
Gebühr:
0 Euro
Ort:
Universität Hamburg, Chemie Hörsaal A
Martin-Luther-King-Platz 6
20146 Hamburg
Veranstalter:
Zahnärztekammer Hamburg

Verfügbarkeit

Kontakt

Sie haben Fragen oder wünschen Beratung? Ich helfe Ihnen gern weiter.

Katharina Heitzmann
Katharina Heitzmann
Tel.: 040 73 34 05-32
Fax.: 040 73 34 05-9932